Bist Du ein freiheitsliebender Mensch? Fühlst Du Dich in Deiner Freiheit oft eingeschränkt? Freiheit wünschen wir uns alle – irgendwie, oder? Wie frei bist Du, wenn Du Dich seit Wochen, Monaten oder Jahren gestresst und gehetzt fühlst? Ist dass, das Leben, dass Du willst? Wie und wodurch Du Dich wirklich frei fühlen kannst, darum geht es in diesem Artikel:

(Artikel überarbeitet, am 03.06.2020)

Auf meiner Facebook-Seite fragte ich meine Leser:

Was bedeutet für DICH Freiheit?

Die Antworten waren wirklich sehr spannend:

  • Meinen Job machen – wann und wo ich will!
  • Über einen See, Fluss oder das Meer blicken, ohne etwas zu denken.
  • Am Wasser sitzen.
  • Selbst entscheiden zu können, was ich machen möchte – auch mal alleine sein und Ruhe genießen.
  • Berge, Wiesen, Seen, Natur.
  • Den Kopf freilaufen.
  • Verrückte Sachen machen.
  • Fasching feiern.
  • Mit der Natur eins sein. Mit ihr verschmelzen und spüren, dass es außer mir und dieser Ruhe/Idylle nichts gibt.
  • Ohne Uhr dem Tag zu folgen.
  • In meiner Arbeit selbstbestimmt meine Termine festzulegen.
  • Ein Tag am Meer.
  • Frei fühle ich mich, wenn ich malen und schreiben kann.
  • Ich fühle mich frei, wenn ich denken und sagen darf was ich will.
  • Wenn ich sein darf wer ich bin.
  • Wenn ich in der Natur bin.
  • Meine Zeit so einteilen zu können, wie ich es möchte.
  • Mir die Freiheit nehmen zu können, spontan zu handeln.

Zwei Dinge werden mir bewusst:

1. Der Mensch sehnt sich nach Ruhe und Stille und sucht sie in der Natur.

Kein Wunder in unserer hektischen Welt, in der es immer um höher, weiter, schneller geht. Unsere Welt, die mancherorts sehr laut ist – sei es in der Großstadt, am Arbeitsplatz, in der Familie.

2. Menschen suchen Freiheit im Außen.

Sich nicht frei fühlen – wo spürst Du das? Im Kopf? In der Brust? Im Bauch?
Freiheit im Außen suchen – z. B. in der Natur – ist eine kurze Flucht aus dem Alltag. In der Natur kommen wir runter, wir gönnen uns eine Auszeit vom Alltag oder gar vom Leben.

Wie steht es um Deine innere Freiheit?

Meine Coaching-Klientin, schrieb den Artikel „I want to break free“ in der Blogparade Freiheit. Sie leitet den Artikel mit diesen Worten ein:

„Ich habe es getan.
Ich bin ausgebrochen und habe mich befreit.
Ich bin frei!“

Da ich ihre Geschichte kenne, spüre ich die Kraft, die in diesen drei Zeilen steckt und das macht mich unglaublich glücklich.

Freiheit bedeutet nämlich, frei sein von

  • Selbstzweifeln
  • Ängsten
  • Sorgen
  • selbst auferlegten Pflichten, Regeln, Ansprüchen
  • negativen Glaubenssätzen
  • Denkmustern
  • Blockaden
  • Selbstsabotage

Vielleicht findest du dich in den Selbstzweifeln, Ängsten und Sorgen wieder?

Und was sagen Dir Glaubenssätze, Denkmuster, Blockaden, selbst Auferlegtes? Wenn Du damit nichts anfangen kannst oder nicht weißt, woher Deine Denk- oder Handlungsblockaden kommen dann erfährst Du jetzt, dass es diese Dinge sind, die dafür verantwortlich sind, wenn Du dich nicht frei fühlst.

Hörst Du dir manchmal selbst beim Denken zu?

Bei manchen Menschen kommt jede Menge Gedankenmüll über den Tag zusammen. Ich weiß wovon ich rede, denn ich bin selbst ein gutes Beispiel dafür. Ich kann mir meinen Tag so richtig gut selbst vermiesen – zumindest war das lange Zeit meines Lebens so. Schlechte Laune, ohne zu wissen warum überhaupt. Nicht schön. Auch für mein Umfeld nicht.

(Einen typischen Dialog zwischen meinem Herz und Hirn habe ich hier mal aufgeschrieben: „Einen Scheiß muss ich! Raus aus der Gedankenfalle“.)

Heute Morgen las ich auf meinem Kalenderblatt den Satz:

„Die meiste Zeit deines Lebens verbringst Du mit Dir selbst.
Achte darauf, dass Du Dich mit Dir wohlfühlst.“

Und kürzlich habe ich über meine Träume nachgedacht. Über mein „Warum“ in dieser Welt. Mir ist wieder einmal klargeworden, warum ich das tu was ich tu:

Mein Traum ist es, Menschen in ein Leben zu begleiten, dass es sich für sie zu leben lohnt.

Ich finde, Deine ganz persönliche und individuelle Freiheit, ist ein ganz bedeutender Faktor, für ein Leben, das es sich zu leben lohnt:

  • Schenke Dir die Freiheit, die Du für dich brauchst.
  • Suche sie nicht im Außen, finde sie in deinem Inneren.
  • Lerne, dich (mit Dir) wohlzufühlen.

Von Herzen

Sandra

PS: Hast Du Fragen oder Gedanken zur Freiheit? Teile sie gerne mit mir in einem Kommentar – ich freu mich!

PPS:
Der original Artikel entstand am 30.08.2019 im Rahmen der Blogparade in „Astrids Social Media Tagebuch“, die Mario H. von blariog.net und Astrid Christofori ins Leben gerufen haben. Astrid, Rechtsanwältin in Wuppertal, beschäftigt sich beruflich und privat mit Social Media. Das Thema der Blogparade: Freiheit.

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