Wenn Du Dir diese Fragen stellst, bekommst Du hier ganz viele Antworten. Du erfährst von A bis Z was Coaching ist und was es nicht ist. Du bekommst ein Gefühl dafür, ob ein Coaching das ist, was Dir helfen könnte – oder nicht.

Du kannst diesen Artikel auf zwei Arten für Dich nutzen:
Entweder Du liest von A bis Z. Oder Du gehörst zu den Menschen, die einfach mal durchscrollen und dort stoppen, wo die Augen hängen bleiben. Schau, was sich für Dich passend anfühlt.

A wie Auftragsklärung

Auftragsklärung

Ohne Auftragsklärung kein Coaching. Als Coach muss ich Dein Anliegen und vor allem Dein Ziel, das Du mit dem Coaching erreichen willst, kennen und verstehen. Häufig weiß ein Klient gar nicht so richtig, was sein Ziel ist. Wenn ich nach dem Ziel frage, reicht nicht „Ich will, dass es mir endlich wieder bessergeht.“ Was heißt besser? Woran erkennst Du das? Woran erkennen es die Menschen in Deinem Umfeld? Was fühlst Du? und viele Fragen mehr. Wir betrachten Dein Problem/Anliegen aus verschiedenen Perspektiven, so dass Du für Dich klarer siehst, worum es Dir wirklich geht, was Du konkret erreichen möchtest. Als Coach darf ich nicht erahnen, was gerade Dein größtes Problem ist und Dir empfehlen woran Du jetzt arbeiten solltest, weil ich glaube, dass das gerade wichtig ist. Das entscheidest Du. Das dauert auch schon mal – eine Auftragsklärung ist nicht in 5 Minuten abgeschlossen, denn sie ist der wichtigste Grundstein für unsere Zusammenarbeit. Egal, ob wir eine Sitzung vereinbart haben oder zehn, sonst wäre das Coaching eine teuer bezahlte Plauderstunde.

B wie: Beratung ist kein Coaching

Beratung

Beratung ist, laut Duden: „Die Erteilung eines Rates oder von Ratschlägen und eine Besprechung, Unterredung. Demnach kann Beratung als reine „Fachberatung“ bezeichnet werden, zum Beispiel: Unternehmensberater, IT-Berater, Juristen oder eine fachärztliche Beratung, Qualitätsmanagement-Berater… Beratung ist also eine „Weitergabe von fachkundigen Informationen und eine Unterstützung zur Problemlösung.“

Die Rolle des Beraters ist die des Zuhörers und des Ratgebers. Er beschäftigt sich mit rein fachlichen Fragen des Klienten und gibt ihm fachliche Unterweisung. Beratung betrifft in der Regel ein rein fachlich-berufliches Anliegen. Inhalt und Ablauf werden vom Berater bestimmt – ggf. nimmt er seinem Klienten die Verantwortung ab. Der Berater ist als Fachexperte in seinem Fachgebiet klar überlegen und die Beratung dient dem Aufbau fachlicher Kompetenz, denn der Berater verfügt über ein spezifisches Fachwissen.

Coaching dagegen ist eine professionelle und individuelle Unterstützung und Begleitung für Menschen in all ihren individuellen Rollen. Begleitung bedeutet, als Coach rege ich den Klienten an Ziele zu hinterfragen, bzw. Ziele zu setzen und eigene Lösungswege zu entwickeln. Als Coach helfe ich dem Klienten Problemursachen zu erkennen und biete Möglichkeiten zur Selbstreflexion und Selbstwahrnehmung. (Selbst-)Bewusstsein und Eigenverantwortung soll gefördert werden, um so Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.

Ein Codex im Coaching ist: „Der Klient ist Experte für seine Probleme und Lösungen, der Coach ist Experte für den Weg zum Finden von Lösungen“ Das heißt, als Coach gebe ich keine Lösungen vor, sondern biete Hilfe zur Selbsthilfe. Die Verantwortung für den Coaching-Prozess habe ich als Coach. Die Verantwortung für die Lösungen und die Wege die Du gehst, die liegt bei Dir.

C wie Coaching

Coaching

Was sonst ;-) Zu diesem Buchstaben ist mir tatsächlich auch kein anderes Wort eingefallen. Im Absatz „B wie Beratung ist kein Coaching“ habe ich schon beschrieben, was Coaching von Beratung unterscheidet.

Coaching bei mir hilft Dir in Situationen in denen Du sagst „So kann es nicht weitergehen!“ Du hast so viel Stress im Leben und hast einfach keine Ahnung wo Du ansetzen sollst. Wenn Du also wieder mehr Gelassenheit im Leben möchtest. Wenn Du wieder mehr Zeit für Dich haben möchtest und aus diesem elenden Hamsterrad aussteigen willst, dann bist Du bei mir genau richtig. Im „Ich kann nicht mehr! – Coachingprogramm“ habe ich typische Situationen geschildert, die möglicherweise auf Dich zutreffen.

Typische Coaching-Themen, mit denen Du als Führungskraft ebenfalls zu mir kommen kannst, sind:

  • Stress-und Belastung –„Was kann ich ändern?“
  • Nach einem Burnout –zurück ins Unternehmen. Wie kann das gelingen?
  • Rollenklarheit –„Warum passiert mir das immer wieder?“ Stolpersteine aufdecken, typische Muster erkennen und lösen
  • Aus dem Team zum Chef –„Wie kann ich authentisch bleiben und dabei ein guter Chef sein?“
  • „Ich will meine Kommunikation verbessern“
  • Konflikte mit Vorgesetzten und Mitarbeitern

D wie Dankbarkeit

Dankbarkeit

Im Coaching erleben Du und ich sehr viel Dankbarkeit. Ich bin Dir dankbar, weil Du mir Dein Vertrauen schenkst und Dich mir gegenüber öffnest. Und oft sagen mir Klienten, dass sie mit mir über Dinge sprechen, die sonst keiner weiß. Und ebenso dankbar äußern sich meine Klienten gegenüber mir. Sie sind dankbar, dass ich zuhöre, dass ich nicht bewerte oder gar urteile, dass sie sich verstanden fühlen und: Manchmal sind sie auch dankbar für einen gut gemeinten Tritt in den Hintern – genau zur richtigen Zeit ;-)

Darüber berichten meine Kunden besser als ich!

E wie Ethik

Ethik

Über Ethik im Coaching gibt es sehr viel zu sagen. Eine Sache, die mir ganz wichtig ist, ist die, dass ich Dich nicht von mir abhängig machen möchte. Coaching ist zeitlich begrenzt!
Es kann sich zwar über einen gewissen Zeitraum erstrecken, aber im Sinne der Lösungsorientierung, sollte der Coach nach wenigen Coaching-Sitzungen „überflüssig“ sein.

Ich habe schon von Klienten gehört, die über Jahre bei einem Coach waren. Wenn ein Thema behandelt wurde empfahl der Coach zum Beispiel „Du solltest jetzt unbedingt das Thema mit Deiner Mutter bearbeiten, sonst bekommst Du Deine Probleme nie in den Griff!“ Oder, dass Coaches Ängste geschürt haben: „Wenn Du da nicht hinguckst und das Thema angehst, dann…!“

Wenn ich so etwas höre, Leute… dann werde ich nicht nur stinksauer, sondern richtig wütend. Das geht nicht! So kann Dir ein Coach wunderbar das Geld aus der Tasche ziehen, interessiert sich jedoch meiner Meinung nach kein bisschen dafür, ob dieses Thema für Dich wirklich gerade dran ist. Wenn Dir Angst gemacht wird, wirst Du versuchen an das Thema ran zu gehen und kannst damit auch gewaltig auf die Schnauze fallen, weil Du tief im Inneren dazu einfach noch nicht bereit bist. Alles braucht seine Zeit. Persönlichkeitsentwicklung braucht Zeit. Du brauchst auch Zeit zum Durchatmen, zum Reflektieren, zum Runterkommen.

Von mir wirst Du niemals hören: Du musst unbedingt ein weiteres Coaching-Paket buchen weil…
Selbst wenn Du mich fragst, werde ich mit Dir gemeinsam prüfen, ob es Dir jetzt gerade wirklich nützlich und dienlich ist. Und: Ob ich Dir überhaupt helfen kann!

F wie Fragen

Fragen

Fragen sind das wichtigste Handwerkszeug eines Coaches (neben Wissen um Modelle und andere Methoden, etc). Wenn Du nicht gerade Kommunikations-Experte*in bist, wirst Du Dich wundern, was Fragen alles bewirken können, welch unterschiedlichen Arten von Fragen es gibt und wann, welche Fragen zum Einsatz kommen. Ich liebe Fragen! Warum? Meine Fragen eröffnen Dir neue Blickwinkel, größere Blickwinkel, kleinere Blickwinkel. Sie lassen Dich neu und anders denken. Sie bringen Dich ins Grübeln und in Leichtigkeit und am „Ende“ immer zu einer Lösung. Meistens Lösungen, an die Du zuvor noch gar nicht gedacht hast, oder die Du Dich nicht getraut hast weiterzuverfolgen, weil sich zum Beispiel ein dickes, fettes ABER in den Weg gestellt hat.

G wie Ganzheitlich

Ganzheitlich

Jeder Mensch ist Einzigartig. Du auch. Bei einem „Ganzheitlichen Menschenbild“ spricht man von einem Bild, in dem Körper, Seele und Geist sowie das Umfeld als lebendiges System miteinander verbunden sind. Sie beeinflussen sich gegenseitig, und als Ganzes machen sie den einzelnen Menschen aus.

Übersetzt heißt das, dass ich im Coaching mit Dir (meinem Klienten) immer Deine Gedanken, Deine Gefühle und die Reaktionen Deines Körpers betrachte. Denn Gefühle beeinflussen Deine Gedanken, Gedanken beeinflussen Deine Gefühle und (oftmals unbemerkt), gibt der Körper auch noch seinen Senf dazu. Wenn es zu viel wird, zeigt es sich in psychosomatischen Erkrankungen – das hast Du zumindest schon mal gehört.

Ganzheitlich bedeutet auch, dass ich mit Dir immer auch auf Dein Umfeld schau – wer ist an Deinem Problem beteiligt, wer ist möglicherweise noch davon betroffen, wie siehst Du die Menschen um Dich herum, was glaubst Du, wie Du von ihnen wahrgenommen wirst, usw. Hier spricht man von einem „systemischen Ansatz“.

Klingt logisch oder kompliziert? In der Praxis ist es so, dass durch diese ganzheitliche Betrachtung meine Klienten zahlreiche „Aha-Momente“ haben und so auch zu ihren Lösungen finden.

H wie Hilfe zur Selbsthilfe

Hilfe zur Selbsthilfe

„Sandra, ich hoffe, Du kannst mir im Coaching gute Tipps und Ratschläge geben!“ hat schon so mancher Kunde*in vor unserer Zusammenarbeit gesagt. Meine Antwort darauf lautet: „Das wirst Du von mir nicht bekommen.“ Und weiter: „Kennst Du den Satz: Wer Ratschläge gibt, gibt auch Schläge? Gut gemeinte Tipps und Ratschläge bekommst Du von Freunden, von Deiner Familie, von Kollegen. Wie ist es Dir bisher damit ergangen? Haben sie geholfen?“ Meist lautet die Antwort dann: „Nein – überhaupt nicht.“ und „deshalb bin ich ja jetzt hier.“ Und „Du als Expertin gibst mir bestimmt die richtigen Tipps und Ratschläge!“ Das könnte mich nun ja ehren und weil ich Expertin bin – nicht nur im Thema Stress und Burnout sondern auch Coach – werde ich dich nicht beRATen.

Meine Aufgabe ist es, mit Dir gemeinsam DEINE höchstpersönlichen Stressfaktoren zu finden, DEINE Lösung zu finden, DEINE nächsten Schritte zu finden und nicht all das, was ich GLAUBE, was Dein Problem sein könnte, was für Dich die beste Lösung ist und welchen Schritt Du am besten als erstes und als nächstes gehst. DU darfst forschen und entdecken, DU darfst Dich mit Deiner Lösung identifizieren und DU darfst die Schritte gehen, dich sich für DICH gut und richtig anfühlen. All diese Antworten sind in DIR drin – ich kann all das nur erahnen, raten, vermuten. DAS wäre nicht professionell! Ich bin die Expertin, die Dir hilft, all das zu entdecken. Und darin bin ich gut.

I wie Intuition

Intuition

In meiner Coach-Ausbildung habe ich Psychologische Schulen kennengelernt, Modelle, Methoden und Werkzeuge. Ein berühmter Therapeut sagte mal „Wenn Du beim Klienten sitzt, vergiss das Lehrbuch!“ Soll nicht bedeuten, dass Du alles vergessen kannst, was in Deinen Büchern stand und was Du gelernt hast. Im Gegenteil: Ich greife intuitiv darauf zurück. Mein wirklich bestes „Werkzeug“ im Coaching ist meine Intuition. Ich stelle intuitiv die „richtige“ Fragen, ich greife intuitiv in mein Regal und nehme Figuren zu Hilfe und intuitiv bediene ich mich Modellen, die ich mal gelernt habe. Ich komme stets vorbereitet ins Coaching. Manchmal habe ich auch diverse Arbeitsblätter ausgedruckt und bereitliegen. Ob sie „dran kommen“, dass weiß ich vorher nie und das ist auch nicht wichtig. Je mehr ich meiner Intuition vertraue, desto unvoreingenommener arbeite ich mit Dir und mit dem, was gerade „im Raum“ ist.

Ich bin sehr froh darüber, dass ich gelernt habe meiner Intuition zu vertrauen. Dieses Vertrauen hilft mir in meinem eigenen Leben, im Zusammenleben, und es ist ebenso eine wertvolle Ressource für meine Klienten.

J wie JA ZU DIR

Ja zu Dir

Wenn Du glaubst, dass es eine Schwäche ist, wenn Du Dir Hilfe suchst – zum Beispiel durch ein Coaching – dann ist bereits DAS einer der Gründe, weshalb Du Dir Hilfe eingestehen solltest. Wer immer nur stark sein will (weil Du es Dein Leben lang warst und nicht anders kennst), wird unter Umständen viel einstecken müssen, Federn lassen und leiden. Bitte verstehe es nicht als eine Verallgemeinerung. Wenn Du das Gefühl hast, dass Du „am Ende“ bist, dass Du „einfach nicht mehr kannst“, dann erlaube Dir „schwach“ zu sein, denn: Hilfe annehmen ist keine Schwäche!

Hilfe annehmen ist ein klares JA ZU DIR! Hier fängt Selbstfürsorge an.

Ich kenne übrigens beide Seiten:
Damals im Burnout, habe ich mir nur bedingt Hilfe genommen und sie auch nur bedingt zugelassen. Schade. Das hat mein „Leiden“ nur verlängert. Heute schaue ich immer, wer mich unterstützen kann, wenn es „brenzlig“ wird – das kann ganz banal im Alltag sein oder auch in Form eines Coachings. Was wäre ich für eine Coach, wenn ich sagen würde „Ich brauche kein Coaching…“?

K wie Klient

Klient

Wenn Du zu mir kommst und wir in der Auftragsklärung sind, dann stelle ich sehr schnell fest, ob Du wirklich mein Klient, mein Kunde bist. Was soll ich denn sonst sein, fragst Du Dich? Ganz einfach:

Ich stelle fest, ob Du nur ein „Besucher“ bist, anstatt einem Klienten. Wenn Du keine Beschwerden/Probleme äußerst, mir nicht mitteilst, was Dein Interesse am Problem ist und Du keinerlei Ziele formulierst. Ich finde dann auch ganz schnell heraus, ob Du „geschickt“ wurdest. Zum Beispiel von Deiner Partnerin, Deinem Partner, einem Freund, Deinem Chef, etc. Nach dem Motto: „Du musst unbedingt ein Coaching machen, sonst…“ oder „Ich habe ein Coaching für Dich gebucht, weil…“. Und genau das, funktioniert nicht! Coaching muss freiwillig sein!

Ich nehme auch sehr schnell wahr, wann ein „Klagender“ vor mir sitzt: Dann beklagst Du Dich und beschwerst Dich über das Verhalten anderer, über äußere Gegebenheiten in Deinem Leben, die Dir das Leben schwermachen. Du hast Zielvorstellungen darüber, was anders sein soll, jedoch keine Idee, selbst etwas zur Lösung beizutragen. Du erwartest, das andere etwas verändern oder gibst mir die Verantwortung für Deine Lösung. Du erwartest, dass die Lösung Deines Problems von außen kommt. Auch das funktioniert nicht – es sei denn, du gewinnst morgen 1 Million Euro im Lotto – ob damit Dein Problem gelöst ist, sei mal dahingestellt.

Was ich möchte, sind Klienten! Echte Klienten.

Du hast Beschwerden/Probleme und Klagen. Du hast Zielvorstellungen und möchtest etwas für die Lösung tun. Dir ist bewusst, dass die Verantwortung bei Dir liegt. So einfach ist das.

Du fragst Dich, was ich tue, wenn ein „Besucher“ oder „Klagender“ vor mir sitzt? Ich spreche es an! Und das kann durchaus das Ende des Coachings sein.

Ich möchte echte Klienten. Menschen, die Verantwortung für sich selbst übernehmen, selbstbestimmt handeln wollen, etwas für sich bewegen wollen.

Was ich nicht möchte: Dein Geld einkassieren, obwohl ich sehe, dass DU keine Verantwortung für Dein Leben übernehmen möchtest.

L wie lösungsorientiert

Lösungsorientiert

Coaching ist lösungsorientiert. Das heißt, das Ziel ist immer, mithilfe des Coachings zu einer Lösung zu kommen. Und es ist meine Aufgabe als Coach, im Coaching Prozess immer zu einer Lösung hinzuarbeiten. Es kann passieren, dass der Klient ewig in seinem Problem hängen bleibt und lamentiert – davon lasse ich mich nicht beeindrucken und führe Dich immer wieder zur Lösungsorientierung.

Wie das praktisch aussieht?
Das geschieht schon allein durch meine Fragestellungen.
Ich frage zum Beispiel:

  • Was sind Deine nächsten Schritte?
  • Was willst Du bis zum nächsten Termin umgesetzt haben? Und,
  • Du bekommst Übungen
  • Du bekommst „Beobachtungs-Aufgaben“
  • Oder ich frage ganz einfach Dich: Was willst Du Dir denn als Hausaufgabe mitnehmen.

Dabei achten wir beide darauf, dass Dich die „Hausaufgaben“ nicht unter Druck setzen.

Um Probleme ganz tiefgründig zu erforschen und zu bearbeiten, dafür bist Du dann in einer Therapie mit einem*r Therapeuten*in. In manchen Fällen ist diese tiefe Bearbeitung notwendig, in anderen weniger oder gar nicht. Als Coach arbeite ich nicht therapeutisch.

M wie mutig

Mutig

Braucht Coaching Mut? Was heißt es für Dich, mutig zu sein? Was würdest Du gerne tun, wenn Du nur den Mut dazu hättest?

Coaching braucht KEIN Mut, wenn Du wirklich bereit bist, Dein Problem anzugehen. Wenn Du noch zweifelst, ob Du nicht besser Dein Problem behalten solltest, weil alles andere viel zu kompliziert werden wird… dann… verändert sich nichts.

Menschen, die zu mir ins Coaching kommen sind in der Regel mit all ihrem Latein am Ende! Der Leidensdruck ist zu hoch.
Sie sagen:

„Vor unserem Coaching war ich in einem Gedankenkarussell gefangen, welches sich unglaublich schnell gedreht hat. Trotz vieler Gespräche mit meinen engsten Freunden und Familienangehörigen, konnte ich nicht daraus ausbrechen. Immer und immer wieder bin ich auf die gleichen Punkte gekommen – „ja, aber“ und „wenn das und dann, dann…“ usw. […]

oder

„Seit langem wollte ich den Job wechseln, da ich mich in der Firma, in der ich seit über 15 Jahren arbeitete, nicht mehr wohl fühlte. Dafür gab es viele Gründe, die teilweise sehr persönlich sind. Ich war wie gelähmt und hatte Angst vor einem Jobwechsel. Ich wollte zwar weg, wusste aber nicht wie. […]“

Du glaubst Du bist nicht mutig?
Wer sagt das?

Ich war selbst auch jahrelang davon überzeugt, dass ich nicht mutig bin und habe in einer Situation ausgehalten, die mir nicht gut tat. Witziger Weise sagen heute viele Menschen zu mir „Sandra, Du bist echt mutig!“ und dann denke ich „ach was, echt jetzt?“

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N wie: Nichts für Leute, die…

Nichts für Leute, die...

…glauben, dass das Leben gegen sie ist!

Wenn Du fest davon überzeugt bist, dass es Freude und Glück für Dich nicht gibt. Wenn Du immer die Schuld bei anderen suchst und Dir überhaupt nicht vorstellen kannst, dass DU selbst, Dein Leben in die Hand nehmen kannst um aus diesen Überzeugungen auszusteigen. Wenn Du daran glaubst, dass Du sowieso nichts ändern kannst und Dir auch keiner helfen kann.

Dann ist Coaching nichts für Dich.

Wir alle tragen Glaubenssätze in uns, die uns manchmal glauben lassen „Ich kann nichts“ oder „ich bin nichts wert“ oder „ich kann mich auf nichts und niemanden verlassen“ und viele andere mehr. Es macht jedoch einen Unterschied, ob ich immer in diesem Jammertal hängen bleibe, oder ob ich wirklich daran interessiert bin mein Leben mit anderen Augen zu betrachten und auch wirklich nach Lösungen suche. Manche Leute sagen von sich, dass sie eine Lösung für ihr Problem suchen, finden aber für jede Lösung ein neues Problem: „Das kann nicht funktionieren, weil…!“

Zu welcher Kategorie zählst Du Dich selbst? Problemlöser oder Problemfinder?

O wie Objektivität

Objektivität

„Boah… sei doch mal objektiv!“ Schon mal gehört in einem Konflikt? Objektiv zu sein ist nicht immer leicht. Wie objektiv kannst Du sein, zum Beispiel gegenüber Kollegen im Job, die Du Dir nicht ausgesucht hast und die Du vielleicht nicht magst, die vielleicht anderer Meinung sind usw.?

Wie objektiv ist Dein*e Partner*in, Freund, Vorgesetzter, wenn es um Dein Problem geht? Wie gut sind ihre Ratschläge für Dein Problem? Objektiv zu sein bedeutet, einen Sachverhalt neutral zu bewerten. Da wir emotional mit Menschen verbunden sind, fällt genau das, nicht leicht.

In meiner Rolle als Coach, betrachte ich Dein Problem, die Sachverhalte, deine Gedanken und Worte neutral. Ich beurteile und verurteile Dich nicht. Ich nehme mich sehr zurück und bin gleichzeitig sehr präsent. Mit dieser „neutralen Brille“ ermögliche ich Dir, Dich neu zu entdecken. Bei aller Objektivität erlebst Du mich im Coaching trotzdem, und im Besonderen, sehr empathisch und warmherzig.

Diese objektive Grundhaltung ist für mich als Coach wichtig, damit ich Dich nicht in irgendeine Richtung lenke, die gar nicht Deine ist. Ich stelle Dir zum Beispiel keine subjektiven Fragen, die die Antwort im Grunde genommen schon vorgeben. Passiert es mir dennoch mal (nobody is perfect) merke ich es direkt und ziehe die Frage zurück.

P wie Prozess

Prozess

In diesem Kontext, der Coaching-Prozess. Der Coaching-Prozess ist wie eine Reise anzusehen. Du kommst mit einem Anliegen zu mir, beschreibst Dein Problem und was sich für Dich verändern soll. Im Coaching sprechen wir hier von einer Auftragsklärung (im ersten Absatz, unter A, ausführlich beschrieben). Gemeinsam formulieren wir Dein Ziel für das Coaching und die Reise beginnt.

Auf Deiner Reise probierst Du Dinge aus, Du veränderst Dinge oder betrachtest sie neu. Du beobachtest Dich und Deine Umwelt. Auf dieser Reise begleite ich Dich – stehe Dir zu Seite, reiche Dir die Hand, wenn Du sie benötigst, zeige Dir alternative Wege und führe Dich so zu Deinem Ziel. Zwischendurch betrachten wir immer auch das Ziel. Ist es noch das richtige Ziel? Brauchst Du ein Zwischenziel? War das Ziel zu kurz gesteckt? Als Deine Coach, begleite ich Dich achtsam, wertschätzend und in Deinem Tempo.

Im „Raus-aus-dem-Stress-Coaching“ begleite ich Dich auf dem „Rein-ins-Leben-Prozess“, der einer erfolgreichen Vorgehensweise folgt:

  • Du bekommst Raum für Deine Geschichte
  • Du reflektierst und findest Deine Stressoren
  • Du kommst ins Tun
  • Du räumst Steine aus dem Weg
  • Du wirst Neues genießen und auf Dich wirken lassen
  • Du wirst Deinen Blick nach vorne richten

Q wie Qualifikation eines Coaches

Qualität

Der Begriff Coach ist sehr verwirrend und als berufliche Bezeichnung auch nicht geschützt. Es gibt daher Coaches wie Sand am Meer: Den Ernährungscoach, den Fitnesscoach, den Aufräum-Coach, den Vegan-Coach, den Schmink-Coach, den Stil-Coach, den Life-Coach, den Was-Weiß-Ich-Coach.

Ich bin Coach für Stressreduktion und Burnout-Prävention – das grenzt zumindest schon mal ein Thema ein. Wie sollst Du aber für Dich herausfinden, wer der richtige Coach für Dich ist? Hier ein paar Kriterien:

Welche Ausbildung, welches Zertifikat hat der Coach? Eine professionelle Coach-Ausbildung umfasst zwischen 150 bis 200 Stunden und erstreckt sich über einen Zeitraum von etwa einem Jahr. Ein Wochenend-Kurs ist keine Coach- oder Coachingausbildung!

Ist der Coach durch einen Berufsverband zertifiziert? Meine Ausbildung wurde durch hohe Qualitätsmerkmale durch die ICF – International Coach Federation, zertifiziert. Ich selbst, befinde mich auf dem Weg zur Zertifizierung.

Dazu habe ich auch mal einen Artikel geschrieben: Coaches gibt es wie Sand am Meer
(wundere Dich nicht, damals habe ich Dich noch gesiezt ;-) )

R wie Ruhe

Ruhe

Meine Kunden geben mir immer wieder das Feedback, wie gut ihnen die Ruhe tut, die ich ausstrahle. Ja, Du erlebst mich geduldig und unaufgeregt. Meinen Klienten, die selbst gestresst sind und oft von innerer Unruhe beherrscht, gebe ich etwas von meiner Ruhe ab. Im Coaching gibt es auch mal Situationen, in denen Du aufgeregt oder aufgewühlt bist und insbesondere dann sagen meine Klienten „Sandra, Deine Ruhe tut mir so gut.“

Tatsächlich bin ich vom Charakter her ein Mensch, mit einer ausgeprägten Ruheorientierung – Ruhe gibt mir Kraft. Hier sammle ich Energie. In der Ruhe bin ich.

S wie Sackgasse

Sackgasse

Die Sackgasse ist ein Grund, weshalb sich Menschen für ein Coaching entscheiden. Du hast das Gefühl, es geht nicht weiter. Du fragst Dich: Wie komme ich hier raus? Wie bin ich überhaupt hierhin geraten? Soll ich einfach wenden und zurück? Gibt es überhaupt eine Wendemöglichkeit?

Sackgassen klingen (im Rückblick) ungefähr so:

  • „Nichts ging mehr! Ich war verzweifelt!“
  • „Ich war wie gelähmt und hatte Angst vor einem Jobwechsel. Ich wollte zwar weg, wusste aber nicht wie.“
  • „Ich war mit allem überfordert…“
  • „Ich war in einem Gedankenkarussell gefangen, welches sich unglaublich schnell gedreht hat.“
  • „Immer wieder schlichen sich Zweifel ein: Läuft das alles so richtig? Müsste ich nicht viel mehr Zeit für X, Y und Z investieren? Habe ich wirklich die richtigen Prioritäten gewählt für mein Handeln? Die Kinder werden groß und verpasste Gelegenheiten lassen sich nicht unbedingt nachholen.“
  • „Ich wusste einfach nicht mehr weiter…“

Das sind original Stimmen meiner Kunden. Menschen, die aus ihrer Sackgasse herausgefunden haben – jede(r) auf seine Weise. Wie es ihnen heute geht? Das verraten Sie Dir hier ausführlich: Kundenstimmen

T wie Transaktionsanalyse

Transaktionsanalyse

Die Transaktionsanalyse ist eine „Psychologische Schule“, mit der ich (unter anderen) ganz praktisch arbeite, damit Du Dich neu kennenlernst und anders verstehst. Sie befasst sich mit der Persönlichkeit von Menschen und der Kommunikation zwischen ihnen.

Von meinen Kunden höre ich Sätze wie:

  • << Ich fühle mich von NN ständig unter Druck gesetzt. Ständig kommt er mit solchen Phrasen daher: „Aber wir müssen doch….“ / „Aber du musst doch…“ / oder „er relativiert alles „Das ist doch nur…“
    Den Druck will ich nicht mehr haben, doch wie kann ich ihm begegnen?>>
  • „Ich will mich nicht mehr überfahren lassen!“
  • Ich will endlich gehört werden!“ … und dann stellte sie fest, dass sie nur selten ausspricht, was sie wirklich sagen will – aus Angst, abgelehnt zu werden.
  • „Ich will Grenzen setzen können“… und das, ohne Angst zu haben, andere zu verletzen.

Mit Hilfe der Transaktionsanalyse lernst Du zum Beispiel:

  • Andere leichter einzuschätzen
  • Manipulationsversuche zu erkennen und sie abzuwehren
  • Typische Stressmuster in der Kommunikation zu verstehen und sie aufzulösen
  • Deine Gefühle besser zu verstehen und sie gut zu nutzen
  • Du erkennst unbewusste Zusammenhänge in Deinem Leben und kannst sie neu gestalten
  • Du lässt Dir nicht mehr das Wort im Mund umdrehen

Um im Alltag anders zu kommunizieren, verstanden zu werden, Konflikten nicht mehr aus dem Weg zu gehen, zu streiten (ohne zu verletzen und verletzt zu werden) – greifen wir gemeinsam in eine Schatzkiste: Du lernst mit mir neu zu kommunizieren. Wenn Du jetzt denkst: „Was nützt das, wenn der/die Andere das aber nicht lernt?“… dann kann ich Dir aus eigener Erfahrung und aus Überzeugung sagen: Du kannst die/den Andere(n) nicht verändern, Du kannst nur Dich selbst verändern. UND: Wenn DU Dich veränderst, kommt die Veränderung auch beim Anderen an. Kommunikation ist ein Geben und ein Nehmen. Und wenn Du auf die typischen „Spielchen“ keine Lust mehr hast, dann steige Du aus dem Spiel aus. Nur so, gibst Du Deinem Gegenüber keine Einladung mehr, euer Spiel weiter zu spielen.

U wie Ursache

Ursache

Du bist gestresst, weil…
Du bist genervt, weil…
Du kannst einfach nicht mehr, weil…

Du kennst die Ursachen deiner Probleme. Etwas ist passiert. Jemand hat etwas gesagt. Du weißt genau, dass Du Dir den meisten Stress selbst machst, weil… und so weiter und so fort…

Und dann höre ich ganz oft die verzweifelte Frage: „Warum ist das so?“

Die Frage nach dem Warum endet oft in der Verzweiflung. Entweder Du findest immer wieder die gleichen besch*** Antworten, die Dich einfach nicht weiterbringen, oder triffst auf Leere. Ein Teufelskreis.

Im Coaching findest Du Ursachen. Und zwar die Ursachen hinter der Ursache. Da wird unbewusstes klar(er), der eigene blinde Fleck deutlicher, Du verstehst das „wieso“ und das „warum“.

Wenn Du jedoch immer nur auf die Ursachen schaust, wühlst Du ständig und unaufhörlich in der Vergangenheit rum. Es fühlt sich schwierig an. Hoffnungslos. Nicht lösbar. Zermürbend. Oft auch fremdbestimmt. „Schuld ist xyz!“.

Auf Ursachen zu schauen ist nützlich. Nützlich, zum Umkehren. Die Ursache nutzen um nach Vorne zu schauen: Was willst Du nicht mehr? Was soll anders sein? Wo willst Du hin? Damit es sich leicht anfühlt. Damit Du wieder Hoffnung hast. Damit Du Lösungen findest. Damit Du aus dem Hamsterrad aussteigen kannst. Damit Du wieder selbstbestimmt bist.

Dabei unterstütze ich Dich im Coaching.

Was verURSACHT Dir gerade Stress, Unmut, Angst…?

V wie Vertrauen

Vertrauen

Vertrauen ist das A und O im Coaching. Wenn Du mir als Coach nicht vertraust, dann kannst Du Dich nicht öffnen und nicht DIE Dinge ansprechen, die Dir in jedem Moment am Herzen liegen, Gedanken die sich zeigen aussprechen, Bilder die hochkommen kommunizieren.

Die Gründe, weshalb es Menschen schwerfällt, anderen zu vertrauen, sind sehr unterschiedlich. Von meinen Kunden bekomme ich immer das Feedback, wie leicht es ihnen fällt mir zu vertrauen, obwohl es (manchen von ihnen) grundsätzlich eher schwerfällt. Vielleicht ist ein Grund dafür, dass mein mir wichtigster und höchster Wert VERTRAUEN ist. Ich selbst kann sehr leicht vertrauen. Es gelingt mir automatisch. Menschen bekommen von mir sehr viel Vorschussvertrauen.

Deshalb ist es auch ganz wichtig, falls Du einen Coach für Dich suchst, immer auf Dein Bauchgefühl zu hören. Wenn Du zweifelst ob die Person die Richtige für Dich ist, dann ist sie es vermutlich nicht – weshalb auch immer. Irritation behindert Vertrauen.

W wie Wahrnehmung

Wahrnehmung

Was hat Wahrnehmung mit Coaching zu tun?
Im Coaching stelle ich mit meinen Klienten oft fest, wie sehr die eigene Wahrnehmung zum persönlichen Stressfaktor werden kann, bzw. ist.

Du nimmst etwas wahr – Du hörst etwas, Du siehst etwas, Du riechst oder schmeckst etwas, Du fühlst etwas. Das Hören und das Sehen werden dann zum Stressfaktor, wenn Du das, was Du hörst oder siehst, bewertest.

Ein Beispiel:
Du siehst zwei Kollegen, die sich etwas zuflüstern. Das ist die Wahrnehmung. Wenn dann Deine Gedanken loslegen: „die tuscheln über mich“ oder „sie mögen mich nicht“ usw., dann bewertest Du diese schlichte Wahrnehmung. Du interpretierst, dass es so ist und nicht anders. „Aber wenn es doch so ist! Ich weiß das ganz genau!“ höre ich dann gerne mal von meinen Klienten. Dann frage ich genau nach: Hast Du sie gefragt? „Nein“ ist immer die Antwort. Damit arbeiten wir dann weiter.

Klingt banal? Ist es nicht. So entstehen tagtäglich Konflikte. So entstehen stressmachende Gedanken und Gefühle. Zugespitzt entstehen so auch Ängste. Es ist also unbedingt lohnenswert, die eigene Wahrnehmung mit den dazugehörigen Interpretationen, Vermutungen und Bewertungen, zu beleuchten.

Das Fazit meiner Kundin im letzten Coaching: „Mir war bisher nicht bewusst, dass eine Reaktion eines Menschen nicht zwangsläufig etwas mit mir zu tun haben muss!“

X wie XL-Persönlichkeitsentwicklung

Persönlichkeitsentwicklung

Du hast schon x Bücher zur Persönlichkeitsentwicklung gelesen. Du hast Dir schon x Youtube-Videos von Coaches angeschaut und x Podcast abonniert. Du hast ganz viel gelesen, gesehen, gehört. Das heißt, Du weißt ganz viel. Hast Dir Wissen angeeignet. Du hast es kognitiv verstanden. Und doch ändert sich nichts bei Dir. Oder etwas bleibt, wovon Du Dich verabschieden willst. Aber wie?

Ich werde oft gefragt: „Sandra, kannst Du mir DAS eine Buch empfehlen, dass Dich weitergebracht hat?“ Meine Antwort ist: Nein. Ich habe aufgehört zu lesen, zu sehen und zu hören. Ich habe festgestellt, dass ich das alles toll finde und auch verstehe und dann kommt der Alltag (dazwischen). Wie kriege ich das jetzt umgesetzt, was ich da verstanden habe? Welcher ist mein ganz persönlicher Stellhebel? Wie setze ich xyz tatsächlich um? Was brauche ich dafür? Womit fange ich bloß an?

Ich möchte damit nicht sagen, dass Du damit aufhören sollst. Für eine gewisse Zeit ist das für Dich nützlich und hilfreich. Bei vielen Menschen ist diese Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit der Einstieg in die Selbstreflektion und in die eigene Persönlichkeitsentwicklung. Und an dieser Stelle zitiere ich meinen Kunden:

„Ich bin davon überzeugt, dass es für nahezu alles eine Lösung gibt – auch wenn diese auf den ersten Blick nicht immer einfach oder greifbar erscheint. Wenn man den Impuls verspürt, seine Probleme/ Themen anzugehen, empfehle ich sich direkt auf den Weg zu machen und nach Lösungen zu suchen. Wenn die eigenen Themen komplex erscheinen (sogar scheinbar unlösbar) und man trotz vieler Gespräche im Freundes- und Bekanntenkreis immer noch keine Klarheit/innere Überzeugung erlangt hat, den Kern des Problems gefunden zu haben, ist es sicher hilfreich sich extern nach Lösungen umzuschauen.

In dem Fall ist ein einfacher Anruf oder eine E-Mail aus meiner Sicht der beste Weg um herauszufinden, ob das Angebot auch tatsächlich eine Lösung des eigenen Problems sein kann.

Jedes Gespräch, jedes Buch, jedes Coaching bereichern einen für sein restliches Leben – je früher, desto besser.“

David (30 Jahre alt)

XL Persönlichkeitsentwicklung heißt für mich:

Vergesse nicht zu leben. Nicht nur konsumieren, sondern auch verdauen. Ständiges Lesen, Videoschauen und Podcasts hören kann irgendwann in einem „Selbstoptimierungs-Wahn“ enden.

Erlaube Dir auch, einfach mal zu sein. Der oder Die, Du bist.

Y wie Yps

YPS

Kennst Du noch die Yps-Hefte, die ab 1975 für Kinder erschienen sind?

Neben den Comics im Heft, gab es immer auch ein Gimmick mit dabei – ich erinnere mich zum Beispiel an eine Lupe, um Krabbeltiere zu beobachten. Jedes Heft hatte einen Schwerpunkt auf ein Thema, auf kreativer Beschäftigung und auf Hintergrundinformationen, zum Beispiel zu naturwissenschaftlichen Themen. Es ging darum, Kinder spielerisch und kreativ an Sachthemen heran zu führen, Probleme und Rätsel zu lösen.

Wie kommt sie jetzt von Coaching zum Comic? Na finde Du mal ein Wort mit Y ;-)

Ich schlage den Bogen zum Coaching:

Yps steht für mich für ein ganzheitliches Lernen. Lernen beim Tun, beim Ausprobieren. Und wenn ich Dich eine gewisse Zeit auf Deinem Weg begleite, rege ich Dich immer wieder an, Dinge auszuprobieren und die Dinge/Wege/Lösungen, die Du für Dich entdeckst auch zu tun. Du bekommst von mir immer auch Handwerkszeug, wie Du Deinem Alltagsstress begegnen kannst – ausprobieren und tun kannst nur Du selbst. Wenn nicht, bleibt das spannende Gimmick aus dem Yps-Heft zwar ausgepackt, aber nicht zusammengebaut, in der Kiste liegen.

Deinem Stress zu begegnen, in dem Du Neues ausprobierst und entdeckst was passiert… Könnte ja auch was Gutes passieren.

Z wie Zauberfrage

Zauberfrage

„Stelle Dir vor, heute Nacht käme eine gute Fee an Dein Bett, schwingt ihren Zauberstab und wenn Du aufwachst ist Dein Problem weggezaubert. Was ist dann anders?“

Das ist eine sehr beliebte Frage bei uns Coaches. Andere nennen sie auch „Wunderfrage“ – bei ihr geschieht über Nacht ein Wunder – ist im Prinzip das Gleiche.

Warum wir Coaches so „komische“ Fragen stellen?

Du glaubst gar nicht, welche Türen diese Frage während einem Coaching – zum richtigen Zeitpunkt – öffnet. Menschen wagen sich endlich das zu sagen, was sie sonst nicht zu sagen wagen. Menschen erlauben sich groß zu denken, ohne Beschränkung und spüren – gerade so als wäre ein Zauber oder ein Wunder geschehen – das große Aufatmen, Staunen, Erleichterung. Diese von „innen nach außen“ Reaktion führt Coach und Coachee immer einen Schritt weiter.

Ja – so mancher Frage wohnt wahrhaftig ein Zauber inne.

Das war „Coaching von A bis Z“

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Ich beantworte jede einzelne Frage.

Herzliche Grüße
Sandra