Letzte Aktualisierung 19. November 2021

Als Claudia zu mir kam befand sie sich gefühlt im totalen Chaos. Sie hat für dich ihre ganz persönliche Reise aufgeschrieben – ihre persönliche Transformation vom Gefühl „Chaos“ ins Gefühl „Nach-Hause-Kommen“. Claudia ist 39 Jahre, Mutter und berufstätig. Hier ist ihre Geschichte:

Belastung mit Ankündigung

Mitten im 2. Lockdown während des Corona-Jahres 2020 begannen sich sehr viele Themen zu stapeln. Mit zwei jungen Kindern im Grundschulalter bereitete ich mich mental auf die anstrengende Zeit vor, in der Homeschooling, Vollzeit-Arbeit, Freizeitgestaltung für die Kinder und Haushalt kombiniert werden mussten. Ich merkte, wie mich die Voraussicht dieser Wochen und Monate sehr belastete – und das hatte nicht nur mit dem regnerischen Herbstwetter zu tun.

Im Sommer davor hatte ich teils coronabedingt eine neue Arbeitsstelle angetreten, die sehr vielversprechend klang. Schon am ersten Arbeitstag stellte sich aber heraus, dass viele Dinge anders waren als sie in den Gesprächen davor präsentiert wurden. Am dritten Arbeitstag musste ich aufgrund akuter Kopfschmerzen meinen Laptop eher zuklappen – etwas, was mir vorher noch nie passiert war. Ich hatte sofort das Gefühl, dass dies mit der neuen Arbeitsumgebung zu tun hatte. Ich versuchte mich selbst zu beruhigen, indem ich mir sagte, dass es besser werden würde, wenn ich erst einmal eingearbeitet bin. Leider war das Gegenteil der Fall. Der Arbeitsdruck wurde wöchentlich höher und die Kommunikation unter Kollegen deutlich härter.

Hinzu kam, dass mein Partner und ich genau in dieser Zeit einige offene Gespräche geführt haben mit dem Resultat, uns zu trennen. So sehr ich hinter dieser Entscheidung stand, so sehr graute mir vor dem, was das für unsere Kinder bedeutete. 

Wie soll ich das schaffen?

In dieser Situation gab es Momente, in denen ich mich fühlte, als würde mir der Boden unter den Füßen weggezogen – und niemand merkt es. Durch die Kontakt-Beschränkungen und übervollen Tage gab es für mich keine Gelegenheit, mit jemanden über meine Situation zu sprechen. Es würde sich viel ändern in den kommenden Monaten, soviel war klar. Aber wie sollte ich das schaffen und wo sollte ich anfangen?

Da ich aus der Ferne mitverfolgt hatte, dass Sandra sich mit Burnout-Prävention beschäftigt, habe ich sie um Hilfe gebeten. Wir haben einige Tage später miteinander telefoniert und es wurde Sandra schnell klar, dass Burnout-Prävention meiner Situation nicht gerecht werden würde. Ich befand mich am Beginn großer Veränderungen und da passte ein transformatives Coaching viel besser zu. Ich fühlte mich von Anfang an sehr gut bei Sandra aufgehoben. Ich hatte wenig Erwartungen an diese Art des Coachings, das mir bis dahin nicht bekannt war – ich war schon froh, überhaupt mit jemanden sprechen zu können, der versuchte mit mir mitzudenken.

Was mir von Anfang an auffiel war, dass Sandra häufig die Intuition, das Gefühl und den Begriff des inneren Wissens in den Mittelpunkt unserer Gespräche rückte. Sie stellte mir Fragen, die mich darauf hinwiesen, dass mein Kopf andere Dinge will und denkt als mein Bauchgefühl mir zu verstehen geben wollte. Es klingt vielleicht banal, aber die wichtigste Erkenntnis des transformativen Coachings von Sandra war für mich, dass mein Bauchgefühl mein wichtigster Ratgeber sein sollte bei allen Entscheidungen und in allen Lebenslagen. Sollte es wirklich so einfach sein?

Nach-Hause-Kommen
Ein Zitat von Claudia auf der Reise zum Nach-Hause-Kommen

Das Bild des “Nach-Hause-kommens” fasst dieses Gefühl für mich am besten zusammen.

Dieses Gefühl hatte ich in meiner Partnerschaft schon seit langem vermisst und in meiner Arbeit hatte sich dieses Gefühl noch gar nicht eingestellt. Ich hatte jetzt die Gewissheit, dass eine Trennung notwendig war – sowohl von meinem Partner als auch von meinem Arbeitgeber. 

Ohne das offene Ohr, die gerichteten Fragen und die Konzentration auf das Gefühl durch Sandra, wäre das sicherlich nicht so schnell und nicht so voller Vertrauen in die Zukunft verlaufen.

Jetzt, ein Jahr später, lebe ich ein komplett anderes Leben.

Ich bin umgezogen, habe guten Kontakt zu meinem Ex-Partner, wodurch sich unsere Kinder auch an ihr neues Leben gut zu gewöhnen scheinen. Die Turbulenzen der Wohnungssuche, der Renovierung und des Umzugs habe ich auch unter gleichbleibend harten Corona-Bedingungen voller Energie gemeistert. Ich erfuhr viel Unterstützung, hatte etwas Glück und vor allem viel Pragmatismus. Einen Tag nach meinem Umzug habe ich eine neue Arbeitsstelle angetreten: und direkt ab Tag 1 stellte sich das Gefühl von “Nach-Hause-Kommen” ein.

Natürlich, es bleibt Arbeit mit all seinen großen und kleinen Hürden, aber dieses Grundgefühl, dass ich am richtigen Platz bin, ist sehr gegenwärtig. Die Corona-Monate, in denen tägliche Spaziergänge oft die einzige Möglichkeit waren, mal vor die Tür zu kommen und die Begleitung von Sandra haben mir eines deutlich gezeigt: Ruhe und Natur helfen mir dabei, den Zugang zu meinem inneren Wissen zu finden. Spaziergänge und Zeit bewirken, dass sich viele Gedanken in meinem Kopf beruhigen und die Sicht auf das Wesentliche erleichtern.

Ich habe mir vorgenommen, dass ich dieses “Nach-Hause-Kommen”-Gefühl als meinen Kompass gebrauche. Die beschriebenen Veränderungen liegen noch nicht lange zurück. Die neuen Erkenntnisse fühlen sich tatsächlich auch noch neu an und gleichzeitig als so alt wie ich selbst bin. Ohne die Unterstützung von Sandra wäre ich jetzt nicht da wo ich bin. Ich Danke dir, Sandra.


Als mich Claudias E-Mail mit dieser Geschichte erreichte war ich tief berührt und glücklich darüber, welche Erkenntnisse sie gewonnen hat.

Das Gefühl von „Nach-Hause-Kommen“ durfte ich selbst auch erleben – Transformatives Coaching macht das möglich.
Vom Ankommen schrieb ich auch fürs Mocca-Magazin und meine eigene Geschichte habe ich hier aufgeschrieben.

Neben Claudias Erfahrung vom „Nach-Hause-Kommen“ hat mich ganz besonders dieser Satz tief berührt:

Die neuen Erkenntnisse fühlen sich tatsächlich auch noch neu an und gleichzeitig als so alt wie ich selbst bin.

Claudia, 39

Ja – so alt wie sie selbst ist. Denn genau das ist es, was ich in meinen Artikeln beschreibe und worauf ich im Coaching hinzeige:
Wir werden mit einem tiefen inneren Wissen und mit Weisheit geboren. Sie geht nie weg! Sie ist uns lediglich aus dem Blickfeld gerückt und das Leben wurde ‚ver-rückt‘. Ich helfe dir nachhaltig, dich selbst wieder zu finden. Deine Weisheit wieder zu entdecken, damit du (wie Claudia) dein Vertrauen und die Zuversicht ins Leben wieder findest.

Herzliche Grüße
Sandra

Dein Leben darf leicht sein.

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