5 Tipps gegen Hektik und Zeitdruck

5 Tipps gegen Hektik und Zeitdruck

Hektik und Zeitdruck empfinden viele Menschen als einen ganz großen Stressfaktor! Ist das bei Dir auch so?

„Millionen Arbeitnehmer fühlen sich gehetzt“ schreibt „Die Zeit online“ und „…das belegt der DGB-Index Gute Arbeit 2018 unter 8.000 Beschäftigten.“

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Krankmeldung? Gibt’s bei mir nicht!

Krankmeldung? Gibt’s bei mir nicht!

Es hat mich niedergestreckt. Hingerafft. Umgehauen. Niedergeknüppelt. Ich lag flach, bin dahingesiecht und habe das Bett gehütet. Ich war krank, fix und fertig und kraftlos. Am Feierabend. ​Krankmeldung? Gibt's bei mir nicht!

Diese und viele andere Synonyme fallen uns ein, wenn wir krank sind und möglicherweise auch arbeitsunfähig sind. Aber dafür eine Krankmeldung abgeben? Muss das wirklich sein?

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Burnout: Was du bei einer Bewerbung beachten solltest

Burnout: Was du bei einer Bewerbung beachten solltest

​Bist ​du unsicher, wie ​du mit ​deiner Bewerbung nach einem Burnout umgehen sollst?
"Was schreibe ich bloß in die Bewerbung wegen meines Burnout?" oder "Ich kann mich doch nirgendwo mehr bewerben - was soll ich bloß zu der Lücke im Lebenslauf sagen?" Diese und ähnliche Fragen höre ich ganz oft von Menschen, die über einen längeren Zeitraum nicht in Arbeit waren, weil sie gesundwerden mussten. Erst einmal: Ich freue mich, dass ​du ​dir die Zeit genommen hast gesund zu werden. Das ist eine entscheidende und wichtige Voraussetzung für ​deine nächste Arbeitsstelle.

 Stellst ​du ​dir ​diese Fragen?

  • Soll ich den Burnout im Anschreiben und ​im Lebenslauf ansprechen?
  • Was ist die größte Gefahr, wenn man als Bewerber das Thema offen anspricht?
  • Welche Begrifflichkeiten kann ich (gefahrlos) in den Unterlagen nutzen?
  • Spreche ich über meinen Erschöpfungszustand im Vorstellungsgespräch?
  • Wenn ich mich für einen offenen Umgang entscheide, wie kann ich im Gespräch argumentieren?

Professionelle Antworten auf diese Fragen gibt Dir HR-Expertin und Bewerbungs-Coach
Silke Grotegut. Mit Silke habe ich ein Interview geführt und hier sind ihre Praxistipps für Dich!

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Stressfaktor Digitalisierung: 19 Fragen zur Selbstreflektion

Stressfaktor Digitalisierung: 19 Fragen zur Selbstreflektion

 

Ein Gastartikel für meinen Blog von Sandra Brauer, Veränderungsbegleiterin aus Hamburg

Für den einen ist die Digitalisierung bereits im (Arbeits-) Alltag angekommen, für den anderen bedeutet sie noch das große Fragezeichen. Was wir gesellschaftlich durch digitale Tools an Unterstützung erfahren, ist für den einen bewusster für den anderen weniger bewusst spürbar. Die Digitalisierung und auch die Globalisierung ermöglichen uns ein weltweites Netz an Kontakten aufrecht zu erhalten, vielfältige Kommunikationswege zu beschreiten und eine Vielzahl unserer Bedürfnisse auszuleben, aber auch in einer hohen Geschwindigkeit und einer großen Menge an Erlebnissen unterwegs zu sein.

Was geschieht mit uns, wenn Arbeitsprozesse und unser privates Umfeld weiter digitalisiert werden?

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4 wichtige Erkenntnisse, wenn Sie ein Ziel erreichen wollen

4 wichtige Erkenntnisse, wenn Sie ein Ziel erreichen wollen

Eine Woche Business-Retreat liegt hinter mir. Ich hatte viel vor und habe sehr fokussiert und zielgerichtet gearbeitet. Auf dem Weg nach Mallorca (wo das Retreat stattfand), fragte ich mich, ob mein Ziel “Am Ende veröffentliche ich einen Online-Kurs” überhaupt realistisch ist? Mir war in gewisser Weise klar, dass viel mehr dahintersteckt, als “nur” ein Konzept und einige technische Umsetzungen dazu.

Am Ende der Woche waren einige Teilnehmer ein wenig frustriert, weil alle viel mehr in dieser Zeit erreichen wollten. Dabei haben wir verdammt viel gearbeitet. Auch ich war etwas “grummelig” unterwegs. Dann aber beschloss ich: Notebook runterfahren, einpacken, stolz sein auf das, was ich bis hierhin erreicht habe UND: Rein in den kalten Swimming-Pool bei mega schwarzen Wolken über mir. Das kalte Wasser war in jeder Hinsicht eine Abkühlung. Mein Kopf wurde regelrecht “klar gespült” beim Eintauchen und beim Bahnen ziehen. Sonja, die Retreat-Veranstalterin, hat mehrmals darauf hingewiesen “Muster unterbrechen” – das hieß so viel wie: Macht euch mal frei, lenkt euch mal ab, gönnt euch mal Ruhe! Continue reading

Stress lass nach! Wenn Ihr Körper im Alarmzustand ist…

Stress lass nach! Wenn Ihr Körper im Alarmzustand ist…

Wie häufig benutzen SIE das Wort STRESS? Wie häufig hören Sie in Ihrem Umfeld – von ihren Mitmenschen, Kollegen, Freunden – wie sehr diese vom Stress geplagt sind? Ist das für Sie immer nachvollziehbar? Fühlen Sie selbst sich gerade total gestresst?

Was ist Stress, was macht Stress und wie gehen Sie damit um?

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Wer ein Burn-out hat, ist bloß zu faul zum Arbeiten…

Wer ein Burn-out hat, ist bloß zu faul zum Arbeiten…

Was ist ein Burn-out? Burn-out, Burnout-Syndrom und auf Deutsch „Ausgebrannt sein“. Und genauso brennend wird das Thema immer auch diskutiert. Es wird von Modeerscheinung gesprochen – “früher gab’s das nicht!”. Andere sagen „die jungen Leute heutzutage sind nicht mehr belastbar“, andere Stimme behaupten sogar, es sei eine Erkrankung, die faule Menschen erfunden haben – so zum Beispiel „die sind bloß zu faul zum Arbeiten!“

All diese Mythen kann ich ganz schnell zerschlagen!

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Arbeiten Sie noch oder leben Sie schon?

Arbeiten Sie noch oder leben Sie schon?

Zunächst mal eine kleine Rechnung hinsichtlich unserer LEBENSARBEITSZEIT.
Gehen wir mal von durchschnittlich 250 Arbeitstagen im Jahr aus, von einer 5-Tage-Woche, mit 30 Tagen Urlaub (für viele Arbeitnehmer schon ein Luxus!). Dann arbeiten Sie: Continue reading

3 super praktische und kostenlose Tools für mehr Effizienz im Arbeitsalltag

3 super praktische und kostenlose Tools für mehr Effizienz im Arbeitsalltag

Was nervt Sie am meisten… heutzutage in der schnelllebigen Welt mit World Wide Web, E-Mail-Flut, Informationsflut rund um die Uhr?

Verlieren Sie ab und an den Überblick über Ihre To-Do’s, Aufgaben, Termine, Informationen – Dinge die Sie interessieren? Ärgern Sie sich auch manchmal über unpraktische, uneffektive Gegebenheiten, die man doch irgendwie effizienter gestalten könnte?

Ich selbst liebe Ordnung und Struktur, brauche den Überblick und will möglichst an allen Orten auf mir wichtige Informationen zugreifen können. Heute verrate ich Ihnen, mit welchen kleinen Helfern ich arbeite, um effizient zu sein: Continue reading

5 Tipps, wenn Sie das Gefühl haben, anstatt Mitarbeitern, einen Sack voller Flöhe zu führen

5 Tipps, wenn Sie das Gefühl haben, anstatt Mitarbeitern, einen Sack voller Flöhe zu führen

Kennen Sie das auch?

Ihre Mitarbeiter sind einerseits unzuverlässig, andererseits aber fordernd?

  • Für manche Ihrer Mitarbeiter ist Pünktlichkeit keine Tugend – sie kommen entweder zu spät zur Arbeit, zu spät aus der Pause oder halten Deadlines für Ihre Aufgaben nicht ein.
  • Andererseits fordern sie aber vehement ihre Rechte als Mitarbeiter ein.

Ihre Mitarbeiter sind einerseits sehr interessiert, andererseits aber nicht bei der Sache?

  • Einerseits möchten Ihre Mitarbeiter über alles informiert sein, bringen sich zeitweise aktiv ein und arbeiten fleißig.
  • Andererseits sind sie oft nicht bei der Sache, führen lieber private Gespräche, als sich um ihre Arbeit zu kümmern und wirken gelangweilt.

In Ihrem Team ist eine Dynamik entstanden, von der Sie nicht wissen, wo das hinführen soll?

  • Sie beobachten, dass Einzelne eigentlich sehr zuverlässig, interessiert, innovativ und aktiv sind.
  • Andere dagegen nehmen – in Ihren Augen – ihre Aufgaben nicht ernst und bringen eine gewisse Unruhe ins Team.

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