Manchmal entstehen die schönsten Dinge aus einer einfachen Frage.

Dieser Beitrag ist im Rahmen der Blogparade „Darum liebe ich meinen Podcast“ entstanden – initiiert vom „Micro Audio Symposium“ von Barbara Riedl und Dagmar Recklies.

Die Frage dahinter hat mich sofort angesprochen: Warum liebe ich meinen Podcast eigentlich?

Und während ich begonnen habe, darüber nachzudenken, wurde schnell klar:
Es geht um viel mehr als „einen Podcast“ …

Mein Beitrag zur Blogparade ist nicht dieser Text, sondern eine Podcast-Folge.

#013 – Warum ich diesen Podcast gestartet habe – vom Müssen zurück ins Spüren

Wenn du das Original hören möchtest – geht’s hier zum Podcast-Player!

Hier ist eine sehr wichtige Info für dich als Leser*in:

Dieser, geschriebene Beitrag, wurde von ChatGPT aus dem Transkript der Podcast-Folge generiert. Es ist das erste Mal und es wird das einzige Mal bleiben, dass du hier einen KI-generierten Text finden wirst. Da es ein Transkript meines gesprochenen Wortes ist, ist es nah an meiner Stimme. Echt, ehrlich und wahrhaftig – ist nur das Original. Du darfst selbst entscheiden ob du liest oder die Folge hörst: „#013 – Warum ich diesen Podcast gestartet habe – vom Müssen zurück ins Spüren“.

In diesem Beitrag nehme ich dich mit hinter die Kulissen meines Podcasts „Raus aus dem Stress, rein ins Leben“ – in Form eines kleinen Interviews. Und manchmal entstehen die besten Dinge nicht aus einem Plan. Sondern aus einem Gefühl.

Vielleicht erkennst DU dich an der ein oder anderen Stelle wieder.

Die Frage von Barbara und Dagmar lautete unter anderem:

Warum hast du deinen Podcast gestartet? Was war der auslösende Moment?

Die Antwort ist: Die Idee begleitet mich schon seit vielen Jahren.

Als ich vor rund zehn Jahren in meine Selbstständigkeit gestartet bin, hatte ich bereits große Lust auf einen Podcast. Damals war da ein Coach-Kollege an meiner Seite – Michael, ein langjähriger Selbstständiger, den ich aus meiner ersten Coach-Ausbildung kannte. Er hatte selbst einen Podcast und in unseren Gesprächen entstand immer wieder dieses Gefühl: Das würde ich auch gerne machen.

Und gleichzeitig wusste ich damals noch gar nicht wirklich, worüber ich sprechen wollte.

Ich war noch auf der Suche. Nach meiner Stimme. Nach meiner Richtung.

Das hat sich über die Jahre verändert.

Durch die vielen Menschen, die ich begleiten durfte. Durch meine Erfahrungen als Coach, Trainerin und natürlich auch durch mein eigenes Leben. Irgendwann hatte ich plötzlich wirklich etwas zu sagen.

Und dann wurde diese leise innere Stimme wieder lauter.

Sie sagte eigentlich nur ein einziges Wort:

Podcast.

Mehr nicht.

Aber es fühlte sich sofort richtig an.

Trotzdem habe ich nicht sofort losgelegt – trotz großer Lust, denn Ende 2024 war meine Coachingpraxis sehr gut gefüllt, dazu kamen Workshops und Trainings rund um Stressbewältigung und Burnout-Prävention. Und mir war klar: Einen Podcast „noch irgendwie nebenher“ zu starten, würde nicht zu dem passen, wofür ich selbst stehe.

Wenn ich etwas mache, dann mit ganzem Herzen.

Also habe ich nichts erzwungen.

Stattdessen habe ich begonnen, kleinen Impulsen zu folgen.

Ein Schreibprogramm bei Sandra Heim („Bloggen for Social Change“) war schließlich ein wichtiger Wendepunkt. Eigentlich ging es dort ums Schreiben. Für mich war vor dem Start jedoch schon klar: Ich möchte sprechen. Ich möchte noch echter und unmittelbarer werden – für meine Leserinnen, Leser und später für meine Zuhörerinnen und Zuhörer.

Ab diesem Moment gab es innerlich kein Zurück mehr.

Ich setzte mir das Ziel, den Podcast bis März 2026 zu veröffentlichen. Aber anders als früher machte ich diesmal keinen perfekten Projektplan daraus.

Früher hätte ich wahrscheinlich sofort Tabellen erstellt, Technik recherchiert, Schritt-für-Schritt-Pläne geschrieben und versucht, alles möglichst perfekt vorzubereiten. Und oft sind genau auf diesem Weg Projekte irgendwann wieder gestorben – weil der Berg vor mir irgendwann größer wirkte als die Freude daran.

Diesmal war etwas anders.

Da war zwar weiterhin das Ziel. Aber statt alles kontrollieren zu wollen, folgte ich einfach immer wieder kleinen Impulsen. Immer dann, wenn sich etwas leicht und stimmig anfühlte, ging ich den nächsten Schritt.

Ich folgte Impulsen.

Da war zum Beispiel plötzlich der Gedanke:
„Mach das Intro.“

Also habe ich mich hingesetzt und das Intro aufgenommen.

Ein anderes Mal war da das Thema Musik – und ich habe gemerkt: Heute finde ich keine Musik. Also habe ich aufgehört.

Und irgendwann kam der Impuls wieder – und plötzlich war die passende Musik da.

Was hat sich dadurch verändert?

Alles.

Ich habe gelernt, dass ich nicht jeden Schritt vorher kennen muss.

Dass ich nicht alles kontrollieren muss.

Und vor allem:
Dass Leichtigkeit entsteht, wenn ich aufhöre, gegen mich selbst zu arbeiten.

Was möchtest du mit deinem Podcast bewirken?

Ich möchte kein Problem „lösen“.

Ich möchte einen Raum öffnen.

Einen Raum, in dem Menschen wieder spüren:

  • dass sie okay sind
  • dass sie nicht noch mehr tun müssen
  • dass sie nicht noch mehr analysieren müssen

Sondern dass das, was sie suchen, bereits da ist.

Meine Botschaft ist immer wieder:
Du bist tiefen okay.

Und das Leben darf leichter sein.

Hattest du Zweifel?

Nein.

Und das überrascht mich selbst ein bisschen.

Aber ich lebe das „Inside-out-Verständnis“ selbst.

Ich sehe es in meinem eigenen Leben.
Und ich sehe es bei den Menschen, die ich begleite.

Veränderung passiert nicht durch noch mehr Denken.
Sondern durch ein neues Sehen.

Was hast du über dich selbst gelernt?

Dass ich vertrauen darf – wieder mal 😉

Dass ich nicht auf Knopfdruck ein Podcast-Thema „finden“ muss.

Früher hätte ich gesucht, analysiert, vielleicht sogar andere gefragt.

Heute weiß ich: Wenn ich etwas mit Freude mache, kommen die Themen von selbst.

Und vor allem habe ich gelernt: Mit „Ich muss“ geht gar nichts.

Dieses innere Müssen ist oft das, was uns blockiert.

Und genau da lohnt es sich, innezuhalten und zu fragen: Was brauche ich gerade wirklich? Was gibt es gerade wirklich zu tun?

Welche Rolle spielt Perfektion dabei?

Früher eine sehr große.

Ich habe alles bis ins Detail vorbereitet: Workshops, Gespräche, Vorträge. Ich wollte, dass alles perfekt ist.

Und das war unglaublich anstrengend.

Heute weiß ich: Perfektion gibt es nicht. Und viel wichtiger: Es braucht Raum für den Moment.

Denn genau dort entsteht das, was wirklich wirkt.

Was macht für dich Audio so besonders?

Die Nähe.

Die Stimme transportiert etwas, das Worte allein oft nicht können.

Ein Gefühl. Eine Verbindung.

Und ich merke das auch bei mir selbst: Ich höre viel lieber Podcasts, als Videos zu schauen.

Weil ich sie in mein Leben integrieren kann.

Was war bisher dein schönster Moment?

Die Rückmeldungen.

Menschen, die mir schreiben oder im Alltag begegnen und sagen: „Ich habe deinen Podcast gehört.“ Oder: „Ich freue mich auf die nächste Folge.“

Und eine Kundin sagte einmal: „Ich bin immer ein bisschen traurig, wenn die Folge zu Ende ist.“

Das sind Momente, die mich wirklich berühren.

Was würdest du dir heute vor jeder Folge sagen?

Eigentlich nichts. Aber ich halte kurz inne.

Ich spüre:

  • Wie ist meine Stimme? Je nach dem, mache ich erst ein paar Stimmübungen, bevor ich aufnehme
  • Bin ich präsent?

Und dann erinnere ich mich, wie ich zu meinen HöhrerInnen sprechen möchte: Weniger Kopf. Mehr Herz.

Und zum Schluss: Was würde fehlen, wenn es deinen Podcast nicht gäbe?

Es würde eine Stimme fehlen, die daran erinnert:

  • Dass du nicht kaputt bist.
  • Dass du nichts reparieren musst.
  • Dass in dir ein gesunder, heiler Kern ist.
    Und dass du diesem wieder vertrauen kannst.

Mir würde Freude fehlen.


Vielleicht nimmst du etwas mit…

Vielleicht war beim Lesen ein Gedanke dabei.
Oder ein Gefühl.

Dann bleib einen Moment dort.

Und folge diesem leisen Impuls.

Denn genau dort beginnt oft etwas Neues.

Die vollständige Version – im gesprochenen, echten Wort, findest du hier:

#013 – Warum ich diesen Podcast gestartet habe – vom Müssen zurück ins Spüren

Herzliche Grüße

Sandra

Dein Leben darf leicht sein.

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