Panorama im Nadel-Wald

Fragst Du Dich manchmal “Ich würde ja gerne mal entspannen… aber wie? Muss ich extra irgendeine Entspannungsmethode erlernen oder geht das einfacher?” Die Antwort ist einfach: Es gibt nicht DIE Entspannungsmethode oder DAS EINE Entspannungsverfahren. Entspannen ist individuell und so einzigartig wie Du es bist. Und weil es nicht DIE eine Methode gibt und jeder Mensch am besten SEINE EIGENE Art findet, wie er oder sie entspannen kann, habe ich für Dich 5 Experten befragt, die Dir ihre besten Entspannungstipps verraten.

Das sind 5 Menschen, die ich menschlich und fachlich sehr schätze. Kolleginnen und ein Kollege (jaaaa – ich bin total froh, dass ich wenigstens einen Mann mit dabei habe, der sich dem Thema Stress und Burnout annimmt 🙂 ), die folgende drei Fragen für Dich beantwortet haben:

Welche ist Deine Lieblings-Entspannungs-Methode und weshalb?

Welchen ultimativen Entspannungstipp hast Du für meine Leser?

Viele Menschen wünschen sich eine schnelle Lösung, um ihren Stress in den Griff zu bekommen. Welchen Tipp gibst Du meinen Lesern zum Umgang mit Stress?


Portrait von Dr. Annette Pitzer

Dr. Annette Pitzer, Heilpraktikerin für integrative Medizin und Psychotherapie, Gesundheitscoach und Bloggerin.

1. Welche ist Deine Lieblings-Entspannungs-Methode und weshalb?

Meine Lieblingsentspannungsmethode ist das Waldbaden. Der Aufenthalt im Wald hat enorm viele positive Auswirkungen auf unseren Körper, unsere Seele und unseren Geist.

2. Welchen ultimativen Entspannungstipp hast Du für meine Leser?

Waldbaden hilft nachweislich, die Herzfrequenz und den Blutdruck zu senken, die Produktion von Stresshormonen zu reduzieren, die Immunität und die Stimmung zu stärken und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Versuch es einfach einmal.

3. Viele Menschen wünschen sich eine schnelle Lösung, um ihren Stress in den Griff zu bekommen. Welchen Tipp gibst Du meinen Lesern zum Umgang mit Stress?

Wer richtig in den Wald eintaucht, tut etwas für seine Gesundheit – in Japan gilt Waldbaden als Medizin. Nimm Dir Zeit, verlass die Wege und stromere durch den Wald. Atme ruhig und gleichmäßig und berühre einmal ganz bewusst einen Baum. Lausche dem Wind und den Vögeln, genieße das spezielle Licht und die Gerüche.

Hier geht’s zu Annettes Website: https://annette-pitzer.de


Portrait von Sandra Lotz
Photo by Manuela Engelking

Sandra Lotz
Mindset Coach für Sinnsuchende und Weltverbesserer. Hilft Menschen dabei, ihre innere Wahrheit zu entdecken und zu leben.

1. Welche ist Deine Lieblings-Entspannungs-Methode und weshalb?

Ich entspanne am liebsten bei einem Spaziergang im Grünen. Wenn möglich, mit Hund. Die frische Luft, das Gezwitscher der Vögel und der Geruch von Bäumen erden mich total. In diesen Momenten fühle ich mich mit der Welt verbunden. Mir kommen neue Ideen, ich fühle mich erfüllt und mit mir im Reinen.

2. Welchen ultimativen Entspannungstipp hast Du für meine Leser?

Atmen. Kein Witz, wir atmen alle viel zu flach – insbesondere in Stress-Situationen. Wenn es heiß her geht, mach also das Fenster auf (egal, wie kalt es draußen ist) und atme 5 Mal tief ein und aus. Und Du wirst merken, dass sich Dein System beruhigt. Ansonsten finde ich Yoga ideal, um generell das Leben in einem entspannteren Zustand zu verbringen.

3. Viele Menschen wünschen sich eine schnelle Lösung, um ihren Stress in den Griff zu bekommen. Welchen Tipp gibst Du meinen Lesern zum Umgang mit Stress?

Frage Dich, welche Art von Leben Du leben willst. Was möchtest Du erleben? Wie willst Du arbeiten? Wo möchtest Du wohnen? Mit wem möchtest Du Dich umgeben? Wie laufen Deine Tage ab – leicht, entspannt und locker? Oder verkrampft, gestresst und angespannt? Wie Dein Leben verläuft ist Deine persönliche Entscheidung. Du bist Deinem Stress nicht ausgeliefert, sondern hast es selbst in der Hand. Unterschätze nicht, was Du selbst verändern kannst. Dabei hilft Dir alles, was Dich wieder mehr in Kontakt mit Dir und Deiner inneren Wahrheit bringt. Yoga, Meditation, Waldspaziergänge oder Schreiben (Journaling). Mein Favorit ist eine spirituelle Morgenpraxis, in der ich mich sehr bewusst und voller Liebe mit mir selbst verbinde. Höre Dir selbst zu. Deine innere Stimme kennt die Antworten. Vertraue ihr und sorge gut für Dich.

Hier geht’s zu Sandras Website: https://www.sandralotz.de


Portrait von Shyney Vallomtharayil

Shyney Vallomtharayil
Yoga-Lehrerin, Ayurveda-Expertin und Entspannungs-Coach.

1. welche ist deine Lieblings-Entspannungs-Methode und weshalb?

Meine Lieblings-Entspannungs-Methode ist definitiv YOGA.
Yoga ist soviel mehr als nur ein Sportkurs in sexy Turnhose mit Selfie-gerechten Posen. Mit Yoga kann man wunderbar entspannen, zu sich selbst finden und sein inneres Gelichgewicht stärken.
Ich wende Yoga seit einigen Jahren an und zwar überall, wo ich bin. Damit reduziere ich meinen Stress, kann wunderbar entspannen und bin fokussiert, in dem, was ich tue.

2. Welchen ultimativen Entspannungstipp hast du für meine Leser?

Zwei wichtige Aspekte im Yoga ist die Langsamkeit und der Atem. In Kombination wirken sie Wunder. Also: Den Atem langsam fließen lassen und ihn ganz bewusst wahrnehmen.

3. Viele Menschen wünschen sich eine schnelle Lösung, um ihren Stress in den Griff zu bekommen. Welchen Tipp gibst du meinen Lesern zum Umgang mit Stress?

Fokussiere deinen Blick auf etwas ruhiges und schönes. Das kann eine Pflanze in deinem Büro oder auf dem Balkon sein. Schau sie dir einfach nur an. Konzentriere dich nun auf deinen Atem und beobachte, wie dein Atem ruhiger und tiefer wird. Schließe deine Augen. Spüre ganz bewusst, wie dein Atem in dich hineinströmt und wie dein Atem hinausströmt. Ein paar Atemzüge lang einfach deinen Fokus auf deinen eigenen Atem legen.

Hier geht’s zu Shyneys Website: https://ojas-vitality.com


Portrait von Silke Steigerwald

Silke Steigerwald

Dipl.liz.Antistresstrainerin®, Expertin für alltagstauglich umsetzbare Stressbewältigung, LebensDolmetscherin® in Krisen-, Konflikt- und Umbruchszeiten, Seminarleiterin für Wochenend-Auszeiten im Kloster.

1. Welche ist Deine Lieblings-Entspannungs-Methode und weshalb?

Ich habe 2 Lieblings-Entspannungs-Methoden, denn ich unterscheide zwischen aktiver und passiver Entspannung.
Aktive Entspannung bedeutet für mich, aktiv und bewusst etwas für meine Entspannung zu tun. Kreativität ist für mich aktive Entspannung. Malen, Möbel restaurieren, Natur-Mandalas kreieren, etc.
Wichtig dabei ist: Meine Hauptaufmerksamkeit auf wenige und möglichst kleine Details zu lenken. Das zentriert mich selbst und ich bringe dadurch auch viele andere Dinge wieder auf den Punkt.
Passive Entspannung ist für mich Stille. Ich nehme mir ganz bewusst täglich ein paar stille Momente ohne jegliche Ablenkung oder irgendetwas zu tun. UND: Ich gönne mir 2-3 im Jahr eigene Auszeit-Wochenenden. Auszeiten, in dem ich komplett aus meinem Alltagsgeschehen aussteige und in die Stille einsteige (und wie könnte es auch anders sein 😉) in ein Kloster gehe.
Vorteil: Für mich persönlich (und auch für meine Klienten) zeigt sich immer wieder, dass ein komprimiertes Auszeit-Wochenende oder eine ganze Auszeit-Woche, deutlich effektiver und effizienter ist, als zeitaufwändige Einzel-Module, die wir in stressigen Zeiten ohnehin kaum unterbringen.

2. Welchen ultimativen Entspannungstipp hast Du für meine Leser?

Generell lässt sich das nicht so einfach beantworten, weil jeder Mensch ganz individuelle Bedürfnisse hat. Ich unterscheide im Ansatz generell 3 verschiedene Ebenen: Die mentale, die körperliche und die emotionale Ebene.
Da alle Ebenen untrennbar miteinander verbunden sind, bringt die Arbeit auf der Ebene mit dem höchsten Stresslevel immer auch eine spürbare Veränderung auf allen anderen Ebenen.
Auf der mentalen Stress-Ebene macht es wenig Sinn, meine Klienten auf eine Matte zu legen und sie meditieren lassen. Gebe ich ihnen jedoch (ent-)spannende Kopf-Übungen, (schreiben, sortieren und innere Ordnung schaffen) finden sie schnell aus dem Kopfkarussell heraus. Auch ein kontrolliertes Beobachten der Gedanken und ein bewusstes Umschalten auf innere Bilder (Stoppschilder, Pause-Tasten etc.) ermöglichen effektive Stressbewältigung.
Auf der körperlichen Ebene wird durch Autogenes Training, körperorientierte Stress-Releasing-Methoden (z.B. Massagen), und/oder progressive Muskelentspannung schnell eine bewusste Entspannung erreicht. Auch intensive Wahrnehmungs-Übungen, Balance- und sogenannte Kreuz-Module lenken den Körper in eine tiefe Entspannung.  Besonders wichtig ist jedoch auch ein Grundverständnis für die Botschaften des Körpers. Hinter allem Sicht- und Spürbarem versteckt sich ein deutlicher Hinweis darauf, was unseren Körper „gekränkt“ hat. Erkennen wir diesen (Hinter-)Grund, finden wir recht schnell in eine lösungsorientierte neue Ordnung.
Auf der emotionalen Ebene arbeite ich gerne mit Achtsamkeit und Fokussierung. Achtsames gehen, sehen, hören, tasten, riechen – am besten draußen in der Natur – kann wundervolle Entspannung ermöglichen.

Kleine Kostprobe für achtsames Gehen: Gehe im gleichmäßigen ¾-Takt, in einem dir wohltuenden Tempo. Setze bewusst einen Fuß vor dem anderen. Spüre bewusst deine „Bodenhaftung“. Wechsle dabei immer deinen „Start-Fuß“. Begleite dein Gehen mit positiven Sätzen wie z.B. Ich-lie-be-mein-Le-ben, indem du bei jedem Schritt eine Silbe deines Satzes gehst. Ich-bin-frei-und-ganz-ent-spannt. Wiederhole die Sätze immer wieder.

Ebenso wertvoll ist die bewusste Fokussierung. Sie trennt Wichtiges von Unwichtigem, koppelt uns von „alten emotionalen Geschichten“ ab und gibt jede Menge Input für neue Werte undMöglichkeiten. Zielgerichtete Übungen für Fokussierung lernst du neben vielen anderen Modulen in meinen Kloster-Auszeiten und Workshops.

3. Viele Menschen wünschen sich eine schnelle Lösung, um ihren Stress in den Griff zu bekommen. Welchen Tipp gibst Du meinen Lesern zum Umgang mit Stress?

Grundsätzlich gilt: Etwas schnell in den Griff bekommen zu wollen, verursacht schon Stress 😉! Gerade stressgeplagte Menschen wünschen sich eine Zauber-Formel, bzw. eine gute Fee, die einfach etwas für uns „wegmacht“, damit wir möglichst so weitermachen können, wie bisher.
Stress ist jedoch etwas, das sich über lange Zeit aufgebaut hat. Und so benötigt Stressabbau auch Zeit und vor allem die Ernsthaftigkeit, selbst etwas ändern zu WOLLEN. Stressbewältigung ist keine kurzfristige „Kosmetik“, die wir mit einem Besuch in einem Wellness-Tempel mal eben auflösen können. Echte Stressbewältigung ist ein Prozess, in dem wir bewusst lernen, nicht immer alles neu, aber einfach vieles anders machen zu können.

Hier geht’s zu Silkes Website: https://silke-steigerwald.com


Portrait von Roland Tischberger - burnoutside

Roland Tischberger, Autor und Mentor für Menschen, die aus ihrem Burnout lernen wollen, um es überwinden zu können.

1. Welche ist Deine Lieblings-Entspannungs-Methode und weshalb?

Ich habe keine Entspannungs-Methode. Nachdem ich mein Burnout und die Depressionen überwinden konnte, wurde mir klar, dass ich an die Ursachen meiner psychischen und physischen Belastungen gehen muss.

Früher, als ich mich als Manager in einem Versicherungskonzern meiner Karriere hingab, machte ich zum Ausgleich Sport, las viele Bücher, hörte Musik und schlief hin und wieder richtig aus. Dennoch war ich bei all diesen „Entspannungen“ nie wirklich bei der Sache, war auf eine andere Art und Weise angespannt.

„Ich muss jetzt entspannen, um dann wieder ausgeruht zu sein“, war einer dieser Gedanken, wenn ich zum Beispiel eine Seite eines Buches zum wiederholten Male lesen musste, weil mein Verstand gerade andere Dinge zu behandeln hatte.

Meine Methode, wenn ich angespannt bin, stellt Fragen wie, „Wo kommt diese Anspannung her?“, „Warum tue ich mir und meinem Körper, meiner Seele das an?“, „Mache ich das, weil es mir wirklich aus der Tiefe meines Herzens wichtig ist und mir Freude bereitet, oder fülle ich mit dieser Tätigkeit lediglich eine innere Leere?“, „Was wäre, wenn ich damit aufhören würde?“ usw. 

2. Welchen ultimativen Entspannungstipp hast Du für meine Leser?

Kümmere dich um die Ursache, die für deine Anspannung verantwortlich ist. Höre auf, daran zu glauben, es gäbe auch so etwas wie positiven Stress – das stimmt schlichtweg nicht. Beschäftige dich erst gar nicht mit Sachen wie „Stress- oder Zeitmanagement“. Seine Zeit und seinen Stress „managen“ zu können, ist eine Illusion. Und höre um Gottes Willen auf, über Work-Life-Balance nachzudenken.

Letztlich sind das alles Ausflüchte mit denen wir uns das, was wir tun, zurechtbiegen. Wir passen uns damit an etwas Unpassendes an, obwohl wir im Grunde nach Freiheit, Unabhängigkeit und Individualität streben. Diesen Widerspruch zu erkennen, ist der erste Schritt, der sie von dem Irrglauben befreit, Stress – oder was auch immer für ihre Anspannung sorgt – sei ein Teil jenes Kompromisses, den man nun einmal eingehen muss, möchte man ein glückliches Leben führen oder erreichen.

3. Viele Menschen wünschen sich eine schnelle Lösung, um ihren Stress in den Griff zu bekommen. Welchen Tipp gibst Du meinen Lesern zum Umgang mit Stress?

Was tun wir, stellen wir eine schmutzige Stelle an einem unserer Fenster fest? Stehen wir dann davor und überlegen, wie wir nun damit umgehen sollen, was wir nun tun können, damit uns diese schmutzige Stelle nicht oder weniger belastet, wir nicht darunter leiden?
Nein, wir nehmen einen Schwamm, etwas Reinigungsmittel und wischen den Schmutz weg. Fertig. Ganz einfach, logisch und vernünftig. Das ist nicht nur die schnellste Lösung, es ist vor allem die Nachhaltigste. Und ja, es ist auch die intelligenteste Lösung.
Alles andere ist ein wenig an der Oberfläche herumkratzen und der Versuch, sich einem Umstand anzupassen, respektive ihn zu verdrängen, der mich darauf hinweist, dass „da etwas nicht stimmt“.  
Die schnelle Lösung, um Stress in den Griff zu bekommen, ist, die Ursache, die für Stress verantwortlich ist, zu eliminieren. Und zwar endgültig!

Hier geht’s zu Rolands Website: https://burnoutside.com/ und zu einem wertvollen Artikel, den er – passend zu seinen Antworten – empfiehlt:
Stress führt zu Burnout. Aber was führt zu Stress?


Das waren die Erfahrungen und Entspannungstipps meiner Kolleginnen und meinem Kollegen.

***

Vielleicht hast Du jetzt eine (neue) Idee für Dich gefunden,
die Du ausprobieren möchtest.

Und damit in unseren schnelllebigen Zeit, dieser Artikel und Deine Ideen nach dem wegklicken nicht verpuffen, nehme Dir JETZT einen Zettel und einen Stift und beantworte für Dich folgende Fragen:

  • Welche Idee habe ich beim Lesen des Artikels für mich mitgenommen?
  • Was möchte ich konkret ausprobieren?
  • Wann möchte ich das tun? (Notiere Dir einen verbindlichen Termin mit Dir selbst in Deinem Kalender)
  • Was kann mich erfolgreich daran hindern, es nicht zu tun?
  • Wie werde ich dann dagegen wirken?

Ich wünsche Dir viel Erfolg und vor allem Freude, beim Umsetzen.

***

Den fünf danke ich von ganzem Herzen, dass sie Dich und mich in IHRE Welt der Entspannung und Stressreduktion mitgenommen haben. Das, was sie geschrieben haben, kann ich Zeile für Zeile unterschreiben, weil ich mich in ihre praktischen und mentalen Erfahrungen einfühlen kann. Und auch Roland hat Recht mit seinem Schlusssatz “Die schnelle Lösung, um Stress in den Griff zu bekommen, ist, die Ursache, die für Stress verantwortlich ist, zu eliminieren. Und zwar endgültig!” Manchmal steht uns das Wasser bereits bis zum Hals, dann wirst Du beim Versuch zu entspannen nur noch unruhiger und fühlst Dich auch in diesem Moment total gestresst, gehetzt und unruhig. Dann ist es höchste Zeit, das Problem an der Wurzel zu packen!

Herzliche Grüße
Sandra

Und wenn Dir der Artikel und die Tipps gefallen haben, dann hinterlasse uns doch einen Kommentar hier im Blog. Wir (meine Kolleg*innen und ich) freuen uns von Dir zu lesen 🙂

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PS: 4 Entspannungsmethoden im Test findest Du hier in meinem Blog”

5 thoughts on “15 Entspannungstipps von 5 Experten

  1. Liebe Sandra,
    da durfte ich viel mitnehmen und konnte feststellen, dass ich sämtliche vorgestellten Entspannungsmethoden selber praktiziere. Danke, dass wir hier unsere Lieblingsmethoden vorstellen durften.
    Alles Liebe
    Annette

    1. Sehr schön, dass Du mitgemacht hast, liebe Annette. Und mir ging es wie Dir – alles selbst schon ausprobiert und ich weiß stets genau, wann ich was für mich brauche. Danke fürs Mitmachen!

      Liebe Grüße
      Sandra

  2. Liebe Sandra,
    herzlichen Dank für diese wundervolle wortwörtliche “Sammlung” aus Waldbaden, Atmen, Langsamkeit, Schreiben und tiefgründiger Usachenforschung. Das ist ein total wohltuender Lese- Genuß. Danke, dass ich dabei sein durfte und neben der mir lieb gewonnenen Annette nun auch noch weiteren total (ent)spannenden Menschen hier virtuell begegnen durfte.
    Liebe Grüße und DANKE für deine liebevolle Arbeit.

    Herzlichst Silke

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