Zahlen, Daten, Fakten & der rote Faden in meiner bunten Berufsbiografie

Qualifikationen:
  • 2018 – Entspannungspädagogin
  • 2017 bis 2018 – Prüfungs-Vorbereitungskurs zur Heilpraktikerin für Psychotherapie
  • 2015 bis 2017 –  Coach- und Beraterausbildung (ausgerichtet an den ICF-Kriterien)
  • 2014 – TransferCoach
  • 2011 bis 2014 – Berufspädagogin (Praxisstudium)
  • 2011 – Ausbilder-Eignungsschein
  • 2004 – Eurokommunikationskauffrau
  • 2000 – Qualitätsbeauftragte in stationären, teilstationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen
Berufsbiografie:
  • 1995 – 1998
    Ausbildung zur Kinderkrankenschwester mit Stattsexamen
  • 1998 – 2002
    Kinderkrankenpflege und Altenpflege, stellv. Pflegedienstleitung eines ambulanten Pflege­dienstes, danach Pflegedienstleitung im betreuten Wohnen u. ambulanten Pflegedienst eines Seniorenwohnparks (Mitarbeiterführung, Mitarbeiter-Seminare, Lernbegleiterin/Mentorin für Auszubildende, Entwicklung QM-Handbuch, Standards und QM-Überwachung, Organisation aller Pflegeprozesse).
  • 2002 – 2004
    Umschulung zur Kauffrau für Bürokommunikation
  • 2002 – 2006
    Assistenz in der Direktion für Aus- u. Weiterbildung, Assistenz des Personalvorstands (Stahlindustrie > 5.000 Mitarbeiter). Lernbegleiterin für kaufm. Auszubildende
  • 2006 – 2016
    Bildung und Personalentwicklung. Organisation und Konzeption der Führungs- und Nachwuchskräfteweiterbildung, Beratung, Training, Wissenstransferbegleitung, KVP (Stahlindustrie > 5.000 Mitarbeiter)
  • 2011 – 2014
    Studium der Berufspädagogik (Praxisstudium, berufsbegleitend)
  • 2013 – heute
    Tätig als Trainerin und Coach
  • Seit 2014
    Nebenberuflich Selbständig als Trainerin und Coach
  • Seit 2017
    Selbständig als Trainerin und Coach

Meine Berufsbiografie ist bunt und sie hat mich in vielerlei Hinsicht bereichert. In jedem Beruf und in jeder Funktion durfte ich wachsen und Menschen begleiten:

Nach der ersten beruflichen Station im Gesundheitsbereich, persönlicher Weiterqualifizierung und 3 Jahre in leitender Position, wechselte ich 2006 in die Führungskräfteweiterbildung eines Industrieunternehmens mit über 5.000 Mitarbeitern. Durch das Praxisstudium der Berufspädagogik verfüge ich über ein fundiertes Wissen sowohl über die Planung und Organisation von Lernprozessen und Lernbegleitung.

Von 2015 bis Januar 2017 absolvierte ich bei der WTM Management Consulting GmbH eine Coach- und Berater-Ausbildung. Damit erwarb ich ein Zertifikat für die “professionelle Begleitung und Stärkung von Menschen nach den ethischen Standards und Kernkompetenzen der International Coach Federation (ICF).”

Aus meiner Zeit im Pflegeberuf bringe (Lebens-)Erfahrungen aus der intensiven Arbeit mit kranken Kindern und alten Menschen mit. Diese Zeit lehrte mich Geduld, Achtsamkeit, Respekt und Offenheit. Den Menschen in seiner ganz eigenen Persönlichkeit anzunehmen ist meine Grundhaltung. Insbesondere die Arbeit mit demenziell erkrankten und behinderten Menschen lehrte mich den Mensch dort abzuholen wo er steht.

Als Pflegedienstleitung sammelte ich Erfahrungen und Erkenntnisse in der Mitarbeiterführung. Aus dieser Zeit nahm ich für mich mit, wie wichtig es ist Ziele klar zu formulieren und wie förderlich das „Miteinander Reden“ für die gesamte Unternehmung ist. Auch hier wurde mir bewusst, dass ich als Führungskraft die Mitarbeiter dort abholen muss, wo sie stehen, d. h. ihre Stärken erkennen und sie entsprechend einsetzen,  um sie nachhaltig als motivierte Mitarbeiter in meinem Verantwortungsbereich gewinnen zu können.

Durch meine Tätigkeiten in verschiedenen Managementebenen kenne ich Geschäfts- und Managementprozesse großer Unternehmen und verstehe es Unternehmensziele und Leitbilder in mein Trainings- und Coachingangebot zu integrieren und den Erfolg daran auszurichten.

Mein roter Faden?

Seit frühester Jugend geleitet von dem Wunsch „mit Menschen arbeiten“, durfte ich unterschiedliche Ebenen in der Arbeit mit Menschen kennenlernen: pflegerisch, emotional und sachlich. In diesen unterschiedlichen Berufen war ich immer auch „Begleiterin“ und „Lehrende“.

Praktikanten und Auszubildende begleitete ich in ihrem Lernprozess. „Kundige Patienten“ und deren Angehörige begleitete ich in pflegerischen und medizinischen Fragen und auf emotionalen Achterbahnen. Die Sterbebegleitung erforderte viel Empathie, Geduld und auch Wissen. Mein Team begleitete ich in der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems – Workshops, Pflegevisiten und Feedbackgespräche gehörten u. a. zu meinen Aufgaben als Pflegedienstleitung.

Als Bürokauffrau nahm ich u. a. die Rolle der Lernbegleiterin für Auszubildende und Praktikanten ein. Fachlich gingen meine Aufgaben über in die Beratung von Führungskräften und Nachwuchsführungskräften hinsichtlich ihrer Weiterbildungsmöglichkeiten. Schnell wurde mir klar, dass diese Richtung meinem jugendlichen Wunsch „mit Menschen arbeiten“ am nächsten kam.

Das Studium der Berufspädagogik vereinte für mich Begleitung, Lehren, Coaching und Beratung. Ich entdeckte meine Erfüllung und heute bin ich dort, wo ich 1994 schon hin wollte, ohne zu wissen, was genau das sein wird!